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Heilpraktikerin

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Heilpraktikerin
Gabriele Barth
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Therapieverfahren

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Homöopathie | Schlaf und seine Therapie | Shiatsu | Phytotherapie = Pflanzenheilkunde | Hot Stone Massage |
Bild Homöopathie

Homöopathie

Bei welchen Erkrankungen hilft die Homöopathie ?

Die Homöopathie ist ein äußerst wirkungsvolles Heilverfahren bei akuten und chronischen Erkrankungen. Insbesondere werden Erfolge auch da erzielt, wo andere Heilverfahren sich als wirkungslos erwiesen haben oder aufgrund ihrer Nebenwirkungen langfristig schädigend auf Körper und Seele wirken können.

Gute Erfolge werden u.a. erzielt bei:

  • Rheumatische Erkrankungen, Ischiasschmerzen, Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Atemwegserkrankungen, Heuschnupfen, Allergien
  • Hauterkrankungen
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Gynäkologische Erkrankungen, Menstruationsbeschwerden, klimakterische Beschwerden
  • Störungen im hormonellen Bereich

Mein Spezialgebiet:

  • Schlafstörungen

 

Was ist die Klassische Homöopathie?

Die Homöopathie eine Arzneimitteltherapie.
Der Begründer der Homöopathie war der deutsche Arzt und Apotheker

Samuel Hahnemann (1755 – 1843)

Das Wort Homöopathie kommt aus dem Griechischen.
Homoion bedeutet „ähnlich“, pathos heißt Leiden – zusammen also „ähnliches Leiden“.

Das Ähnlichkeitsprinzip

Das Wirkprinzip wird durch den Satz:

Similia similibus curentur: Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden, beschrieben.
Dieser Satz bedeutet, dass eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Krankheitssymptome hervorruft, diese beim Kranken wiederum heilen kann.

Um das zu beweisen, trank Hahnemann im Selbstversuch in regelmäßigen Abständen eine Chinarinden-Abkochung, damals ein gängiges Mittel gegen Malaria, und stellte fest, dass er nach kurzer Zeit Symptome entwickelte, die sonst nur bei Malaria-Patienten auftraten.

Er selber war Jahre vorher an der Malaria erkrankt und hatte die heilende Wirkung der Chinarinde an sich selbst erfahren.
Nun erlebte er, dass die Chinarinde eine Arzneikrankheit in ihm auslöste, zwar milder und ohne Fieber – aber dennoch dem damaligen Erleben der Malaria sehr ähnlich.

Seine Vermutung:
die Ähnlichkeit der Arznei zum Symptomenbild des erkrankten Menschen bewirkt die Heilung.

Das war die erste Arzneiprüfung am gesunden Menschen.

Daraufhin prüfte er weitere Arzneimittel an sich selber, später auch an seiner Familie und an anderen Prüfern. So erarbeitete Hahnemann bereits einen großen Arzneimittelschatz, der stetig erweitert wurde und wird.

 

Die Arzneimittel

Hergestellt werden die Arzneimittel aus Pflanzen, Mineralien, Metallen und tierischen Stoffen.
Hahnemann erkannte, dass durch Verdünnen und Potenzieren, d.h. durch die minimale Dosis, die Substanzen unschädlich und in ihrer Heilwirkung mächtiger wurden.

Wer sich in homöopathische Behandlung begibt, kommt in der Regel mit so genannten chronischen Krankheitsbeschwerden, d.h. mit Problemen, die schon länger bestehen, häufig immer wiederkehren und sich ohne Hilfe nicht auflösen.

Für mich als Homöopathin ist der Ausgangspunkt immer der ganze Mensch mit allen Begleiterscheinungen seiner Krankheit.

In gewissem Gegensatz zur Schulmedizin erfordert die Behandlung eine sehr aktive Mitarbeit und Selbstbeobachtung. Dies gilt sowohl für die erste Befunderhebung, als auch für die gesamte Behandlung. Je exakter die persönliche Beschreibung Ihrer Beschwerden, desto treffender die Arzneiwahl.

Bei Schmerzen z.B. werden Fragen gestellt wie:

• Wo ist der Schmerz?
• Wie ist er? z.B. stechend, brennend, pochend
• Wodurch wird er besser? z.B. durch Liegen, Bewegung, Kälte Wärme etc.
• Wodurch verschlimmert er sich?

Desweiteren wird nach sogenannten Allgemeinsymptomen gefragt. Dabei geht es zum Beispiel um den Schlaf, Essensvorlieben und vieles mehr.

Diese aufwendige Erfragung ihres Krankheitsumfeldes sorgt für den individuellen Behandlungsplan.

Für die Homöopathie steht der Mensch in seiner Einzigartigkeit im Vordergrund. So können 2 Menschen mit der gleichen Krankheit zwei verschiedene Mittel erhalten, eben weil sie verschiedene Persönlichkeiten sind.
Und hier zeigt sich auch der Unterschied zu anderen naturheilkundlichen Verfahren.

Die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) beispielsweise fragt:
Was ist das für eine Krankheit, die hinter den Symptomen steckt, die es zu behandeln gilt?
Die Homöopathie hingegen setzt Mittel ein, deren Eigenschaften den Symptomen der Krankheit möglichst ähnlich sind. Sie vergilt gewissermaßen Gleiches mit Gleichem.

Zur Stärkung der einzelnen Organsysteme setze ich gerne zusätzlich zu homöopathischen Mitteln pflanzliche Mittel ein. Dies ist oft eine sinnvolle Kombination.

 

 

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Schlaf und seine Therapie

Wünschen Sie sich nichts sehnlicher, als endlich wieder schlafen zu können?

Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr  -  Arthur Schopenhauer

So wie es Arthur Schopenhauer sagt, Schlaf bringt uns Erholung und Frische für den kommenden Tag.

Wenn wir krank sind, versuchen wir uns „gesund zu schlafen“. Und da ist durchaus etwas dran. Denn wenn wir schlafen, arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren. Am Tag ist es mit dem „Außen“ beschäftigt, aber im Schlaf wendet es sich den Vorgängen in unserem Inneren zu.

Was passiert eigentlich in der Nacht?

Wissen wir wirklich, wann wir geschlafen haben und wann wir wach waren?

Gibt es eine innere Uhr?

Was passiert in unserem Körper in der Nacht?

Wie viel Schlaf brauchen wir?

Wie sieht der ideale Schlaf für Sie aus?

Bei der Behandlung von Schlafstörungen hilft uns das Wissen über die Vorgänge in der Nacht.

Allein das Wissen, was Nachts wirklich in Ihrem Körper abläuft, kann schon helfen.

Was fördert den Schlaf? Was behindert ihn?

 

In der Homöopathie wird der Mensch als Ganzheit betrachtet. Es ist daher nicht möglich, nur die Schlafstörung zu behandeln. Wahrgenommen wird der ganze Mensch.

In der homöopathischen Anamnese versuche ich gemeinsam mit dem Patienten herauszufinden, welchen Weg der Körper genommen hat, um in den jetzigen Zustand zu kommen.

Shiatsu oder Massagen helfen, endlich einmal wieder zu entspannen. Blockaden werden gelöst, die Energie kann wieder frei fließen.

 

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Shiatsu

Der Begriff Shiatsu kommt aus dem Japanischen und bedeutet in der Übersetzung:

Shi = Finger -  atsu = Druck

Die Methode Shiatsu ist eine spezielle Form der Akupressur, die auf den Grundlagen der chinesischen Medizin in Japan weiterentwickelt wurde.
Die Traditionelle Chinesische Medizin basiert auf der Annahme de Existenz von Qi – japanisch Ki –, zu verstehen als eine universelle Lebensenergie.

Man geht davon aus, dass diese Lebensenergie in Bahnen in einem großen Kreislauf durch den Körper fließt. Diese Energiebahnen werden Meridiane genannt.
Kommt es zu Störungen in diesem Energiefluss, kann es zu Unwohlsein und schließlich auch Krankheit kommen.

Durch Druckbehandlung entlang der Meridiane wird der Energiefluss angeregt und Ungleichgewichte werden ausgeglichen. Eine aufmerksame Berührungsqualität trägt dazu bei, Verspannungen und Stagnationen zu lösen.
Gut einsetzbar ist Shiatsu bei Stress-Symptomatik, Rücken- und Gelenkbeschwerden und Kopfschmerzen, aber auch bei einem Ungleichgewicht im Atmungs- oder Verdauungssystem. Außerdem bei allen anderen Beschwerden als Komplementärtherapie zur Homöopathie.

Shiatsu stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers und fördert die Regenerationsfähigkeit.

Diese Form der Körperarbeit, die Akupressur- und Massageelemente, sowie Gelenkrotationen und sanfte Dehnungen beinhaltet, findet am bekleideten Körper auf einer Matte am Boden statt.
Hierzu ist bequeme Kleidung erforderlich.

 

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Bild Phytotherapie = Pflanzenheilkunde

Phytotherapie = Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde begleitet die Menschen sicherlich seit Anbeginn der Zeit. Vieles wissen wir aus Überlieferungen oder der Volksheilkunde.

Die Naturheilkunde verwendet Pflanzen seit jeher, um Krankheiten zu behandeln.

Zwiebel-, Waden-,oder auch Quarkwickel - "Alte" Hausmittel werden gerne wieder verwendet -
Zur Entspannung bereiten wie uns einen Melissentee, die Frühjahrskur beinhaltet Frischpresssäfte aus Löwnzahn, Brennnessel u.ä.

Die Pflanzenwelt schenkt uns eine Vielzahl an Mitteln.

 

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Hot Stone Massage

Eine Massage lockert die Muskeln, Verspannungen werden gelöst und die Durchblutung des Körpers wird angeregt. 

Die Hot-Stone Massage unterstüzt diesen angenehmen Effekt durch zusätzliche gezielte Wärmeanwendung, die zu einem Zustand tiefer Entspannung führt.

Die Art der Behandlung beruht auf uralten Erfahrungen und war schon vor Jahrtausenden bei den Chinesen und auch bei indianischen und hawaiianischen Schamanen bekannt.

In den USA wird diese Tradition der Verbindung von Massagen mit Wärme- und auch Kältereizen zur Zeit neu entdeckt.

In Hollywood, dem "Mekka der Schönen und Erfolgreichen" gilt die Hot-Stone Wärmebehandlung der Geheimtipp.

 

 

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